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jueves, 6 de diciembre de 2007

Traumwohung


Einmal hatte ich eine Traumwohnung mit dir. Jetzt, da du nicht bei mir bist, ist diese Traumwohnung nur mein. Diese Wohnung wäre der Ort, der wir hätten für unsere Liebe. Diese Wohnung wäre der Ort, in der ich mit dir mein Leben teilen würde. Erinnerst du dich an die Wand mit unseren gemalten Silhouetten? Ja, diese Traumwohnung hätte unsere Silhouetten an einer weissen Wand gemalt. Diese Wand würde sich in dem Wohnzimmer befinden. Vor unserer Silhouettenwand würde ein Sofa stehen. Und in der Nacht, wenn wir von der arbeit kämen, hätten TV anschauen können bis wir vor Müdigkeit einschlafen würden . Auch hätten wir von unserem Tag erzählen können. Vielleicht hättest du nicht an meine Erzählung glauben können. Gewiss würdest du meine "Lügen" sehen. Wir würden noch einmal anfangen.
Diese Traumwohnung hätte ein Zimmer, wo es unser geträumtes Bücherregal stehen würde. Hier wären deine Bücher von Philosophie und meine deutsche Romanen und Gedichtbände. Du hättest alle die Bücher von Jorge Luis Borges un ich die Bücher von Robert Musil. Du würdest "Ana Karenina" hassen und ich "Was ist Philosophie?" Du würdest mit mir über Ethik sprechen und mit dir über Romantik. Wir würden über Liebe sprechen , aber jeder in seinen unterschiedlichen Ausdrücken. Wir würden noch einmal anfangen.
Wir hätten ein Zimmer für uns, für unser Bett und für unsere Liebe. Hier würde ich an deiner Seite aufwachen und du würdest an meiner Seite aufwachen. Hier hätte ich dich schlafen sehen können und du hättest mich schlafen sehen können. Da hätte ich deine Atmung hören, sehen können und du, du hättest meine Atmung hören, sehen können. In dieser Traumwohnung hätte ich bei dir träumen können, während ich dich umarme.
Aber hier würdest du an meine Liebe zu zweifeln anfangen. Diese Traumwohnung wäre der Zeuge von alle unseren Streitereien, Schreie, Lockrüfe, Tränen. Sie würde der Zeuge von den grauen Tagen unsere Liebe. Sie würde deinen Zorn und meine Traurigkeit zu wachsen sehen. Sie würde dich als einen eifersüchtigen Mann erkennen und mich als eine ängstliche Frau.
Eines Tages würden die Wohnung und ich deine Abfahrt sehen. In dieser Traumwohnung gäbe es nür das Echo von den Liedern, die wir einmal zusammen sangen.

jueves, 15 de noviembre de 2007


Yo hice de las emociones y los recuerdos un laberinto del cual ya no sé como demonios salir. ( Kein Unten, kein Oben, keine Sonne, kein Wind, alle Wege verwoben, ich stolpere blind, durch dein Labyrinth. Wir sind Helden)

Hoy el viento casi me arranca del piso, y lo hubiera hecho porque tengo ganas de irme voloando a un lugar que quede muy lejos de aquí.

***

Tercera Elegía

I
Como la cera blanda, consumida
por una llama pálida, mis días
se consumen ardiendo en tu recuerdo.
Apenas iluminas el túnel de silencio
y el espanto impreciso
hacia el que paso a paso voy entrando.

Algo vibra en mi ser que aún protesta
contra el alud de olvido
que arrastra en pos de sí a todas las cosas.
¡Ah, si pudiera entonces crecer y levantarme,
alumbrar como lámpara
alimentada de tu vivo aceite
en una hoguera poderosa y clara!

Pero ya nada alcanza a rescatarme
de la trsiteza inerte que me apaga.

Grandes espacios ciernen finas nieblas
entre tu rostro y los que aquí te borran.
Tu voz es casi un eco
y lejos resplandece tu mirada.

II
Como queriendo sorprender tu ausencia
desnuda, abro las puertas de improviso
y acecho las ventanas entornadas.

Encuentro las estancias desiertas y sombrías
donde el vacío congela sus perfiles
ciñiéndose a la línea de tu cuerpo.

Es como una profunda y simple copa
para beber la integridad del llanto.

III
Tal vez no estés aquí dominando mis ojos,
dirigiendo mi sangre, trabajando en mis células,
galvanizando un pulso de tinieblas.

Tal vez no sea mi pecho la cripta que te guarda.

Pero yo no sería si no fuera
este castillo en ruinas que ronda tu fantasma.

-Rosario Castellanos-